Die Koordinatenebene

Bei null anfangen — die Mathematik-Grundlagen, die du brauchst, bevor alles andere kommt

Die Koordinatenebene besteht aus zwei Zahlengeraden, die sich im rechten Winkel schneiden. Die waagerechte ist die x-Achse, die senkrechte die y-Achse. Sie treffen sich in einem Punkt, dem Ursprung, der als (0, 0) geschrieben wird. Dieses Gitter gibt jedem Punkt eine genaue Adresse.

Die beiden Achsen teilen die Ebene in vier Bereiche, die Quadranten genannt werden, nummeriert von I bis IV gegen den Uhrzeigersinn, beginnend oben rechts. Jeder Quadrant hat seine eigene Vorzeichenkombination: In Quadrant I sind sowohl x als auch y positiv; in II ist x negativ und y positiv; in III sind beide negativ; in IV ist x positiv und y negativ.

Stell dir die Ebene als eine Karte vor, mit dem Ursprung als deinem Zuhause. Osten (rechts) und Norden (oben) sind positiv; Westen (links) und Süden (unten) sind negativ. Die vier Quadranten sind wie Kompassecken: Quadrant I ist Nordosten (beide positiv), II ist Nordwesten, III ist Südwesten (beide negativ) und IV ist Südosten.

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